Fotografie von Maternal Fantasies. Einige Kinder und fünf erwachsene weiblich gelesene Personen machen einen Spaziergang im Watt. Alle tragen bunte Kleidung. Die Erwachsenen haben ungewöhnliche Gegenstände auf dem Kopf. Vier der Erwachsenen halten gemeinsam ein goldenes Tuch in die Höhe.
Illustration von Yara Jacobs.  Eine weiblich gelesene Person sitzt in Unterwäsche auf einem Bett. Der Raum ist in Grautönen gezeichnet. Die Person schreibt etwas in ein Buch. Rechts oben ist ein Arm einer zweiten Person. Die einzige Farbe im Bild ist die blaue Zimmerdecke, die wie ein Himmel aussieht.
Anguezomo Nzé Mba Bikoro
Screenshot aus einem Stop-Motion-Collage-Film. Eine aus Papier ausgeschnittene Collage liegt auf einem Videohintergrund aus lila Kunstfell. Im Zentrum ein Foto eines vermüllten Ufers mit Booten, überlagert von zwei schwarz-weißen gezeichneten Fischen. Um das Foto sind weitere Bildelemente arrangiert: Oben eine Skulptur mit aufwendigem Kopfschmuck, erinnernd an Fruchtbarkeitsdarstellungen wie die Artemis von Ephesos; links und rechts ragen barock anmutende Arme ins Bild; unten ist der Sockel der Skulptur zu sehen. Die surreale Komposition thematisiert Umweltzerstörung, Weiblichkeit und Mythologie.
Wandinstallation von Lerato Shadi. Auf einer quadratischen roten Fläche steht in weißer Schrift: „Wer ist nicht Teil der Strukturen der Institution“. Das Wort „nicht“ blinkt auffällig in Orange.
Kunstinstallation von Anna Schölß mit dem Titel Heat it up (2025). Zu sehen ist eine Wäschespinne im Ausstellungsraum, an der mit bunten Wäscheklammern bemalte und bearbeitete Kunststoff- oder Textilbahnen hängen. Die Bahnen zeigen Gittermuster, abstrakte Farbverläufe und Motive, darunter eine gezeichnete Figur mit der Aufschrift „Paul“. Die Objekte hängen in verschiedenen Höhen und Formen an gespannten Leinen. Im Hintergrund sind Podeste mit farbigen Objekten sowie eine weiße Wand und Decke mit sichtbarer Technik zu erkennen. Die Szene ist hell beleuchtet.
Foto einer Arbeit von Irene Piloya. An einer Wand ist eine große Fotografie von Pflanzen im Wald. Über der großen Fotografie sind vier kleinere Fotografien, auch mit Pflanzen im Wald.
Foto einer Arbeit von Anna Gohmert. Drei weiblich gelesene Personen und ein Kleinkind stehen mit dem Rücken zur Kamera auf einem Feld. Sie tragen rote Kleider. Die Bildfläche ist verschwommen. Der Hintergrund schwarz.
Fotografie von Marcia Breuer.  Rechts oben im Bild sind zwei verschwommene Finger. Orange-farbener und an einigen Stellen durchsichtiger Schleim zieht sich über das Bild.
Malerei von Ellen Louise Weise. Schwarze Körper und Gesichter sind auf orange-farbenen Hintergrund gemalt. Die Körper und Gesichter überlagern sich. In der Mitte liegt ein Baby.
Foto einer Arbeit von Gabi Blum. Eine weiblich gelesene Person stellt eine Fassade von einem Haus auf. Die Fassade ist weiß.
Malerei von Yara Jakobs. Auf weißen Hintergrund wurde hellrote Farbe aufgetragen. Der weiße Hintergrund scheint an einigen Stellen noch durch. In der Mitte sind Risse in kräftigerem Rot aufgemalt.
Fotografie von Milena Naef. Auf dem Boden liegt eine Steinplatte mit Aussparungen. Die nackte Schulter und die nackte Hüfte einer Person drücken sich durch die ausgesparten Formen. Auch die Füße sind neben der Steinplatte zu sehen. Im Hintergrund stehen noch mehr Steinplatten mit Aussparungen.
Foto einer Installation von Marie Lienhard Zwei große quadratische Magnete ziehen sich an. Sie berühren sich fast. Sie werden von schwarzen Kohlefasern zurückgehalten.
Foto einer Installation von Renate Liebel und Justyna Koeke.  Die Installation sieht aus wie ein riesiger Kronleuchter. Viele getrocknete Blumen und andere Pflanzen, Schaschlik-Stäbchen und Müll sind in Neonfarben bemalt. Sie hängen mit Lichterketten von der Decke.
Fotografie von Marcia Breuer.  Orange-farbener Schleim läuft auf eine Hand. Die Formen der Finger sind durch den Schleim zu erkennen.
Foto einer Installation von Anna Gohmert. Auf schwarzem Boden und vor schwarzem Hintergrund liegen bunt leuchtende Formen aus Glas.
Fotografie von Lene Markusen. Vier weiblich gelesene Personen stehen auf einer Wiese. Sie tragen ungewöhnliche Kleidung. Von einer Person sind die nackten Brüste zu sehen. Sie halten ein orange-farbenes Netz fest.
Zwei Malereien von Aya Onodera. Die beiden nebeneinander hängenden Bilder erinnern an einen bewölkten Sommerhimmel. Über beide Bilder ist ein weißes Tuch gespannt. Das Tuch hängt in der Mitte durch und sieht aus wie der Buchstabe „U“.
Foto einer Arbeit von Ines Doleschal. An einer weißen Wand kleben weiße Zettel. Auf die Zettel wurden Wörter mit dem Buchstaben „K“ geschrieben. Zum Beispiel “Kinder”, „Käse“, „Kuscheln“ und „Krämpfe“.
Fotografie von Clara Umbach. Auf einer beigen Bettdecke liegen zwei Donuts aus Keramik. Ein Donut hat eine blaue Glasur mit weißen Streuseln. Der andere Donut hat eine rosafarbene Glasur mit weißen kleinen Marshmallows.
Fotografie einer Installation von Katia Lina Sternel.  Auf einem weißen Brett stehen drei kleine Kochtöpfe in schwarz und grün. In den Töpfen sind Pflastersteine. Aus den Steinen wachsen kleine grüne Pflänzchen. Im mittleren Topf ist schon eine kleine Blume.
Installation von Maternal Fantasies. An einem langen Tisch mit weißer Tischdecke sitzen einige Kinder. Drei weiblich gelesene Personen und eine Person mit Tierkopf stehen bei ihnen. In der Mitte sitzt eine Person mit einem Vogelkopf. Auf und vor dem Tisch sind Brot, Obst und Spielsachen verteilt. Die Fotografie erinnert an das letzte Abendmahl.
Die Fotografie zeigt die kongolesische Performerin Orakle Ngoy bei einer Live-Performance im Theater Rampe. Sie hält einen großen Spiegel in der Hand, ihr Gesicht ist in rotes Licht getaucht. Im Hintergrund schwebt ein großer schwarzer Ballon – dieser ist Teil einer Installation der Künstlerin Marie Lienhard. Die Szene findet in einem abgedunkelten Raum mit farbigen Lichtprojektionen statt und verbindet Performancekunst mit Installation.
MATERNAL FANTASIES
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‘sorry, I gave birth I disappeared but now I’m back.’ Andi Gáldi Vinkó
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